MARCH und ANGRY YOUTH ELITE im Mai bei uns


MARCH

MARCH nimmt Einflüsse aus Rock und Punk, um ihren Songs eine rohe Kante, eine eingängige Melodie und eine positive Botschaft zu verleihen. Das Ziel dieses niederländisch / belgischen Quartetts ist es, euch härter zu machen, schneller zu fahren und den Staub von den Knochen zu schütteln, während ihr ein breites Grinsen auf euer Gesicht malt. Sängerin Fleurs rauhe Stimme erinnert vielleicht an Brody Dalle in der Blütezeit der Distillers. Gemischt mit einer Fülle Gitarrenriffs und einer hohen Oktan-Rhythmussektion erhalten Sie die intensivste Live-Show diesseits der Bronx. Mit über 160 Shows hat sich MARCH zu einer gut geölten Live-Maschine entwickelt, die auf der Bühne Erfolg hat.

White Russian Records (NL) veröffentlichten ihre EP ‚In the Air‘ (2014) und ihr Debütalbum ‚Stay Put‘ (2016). Seit der von den Kritikern hoch gelobten Veröffentlichung von MARCH ist Westeuropa im Sturm erobert: Die Band tourte durch NL, BE, FR, DE und Großbritannien, wurde zu Popronde 2017 eingeladen und toppeten die im Jahr 2018 mit einem Auftritt im nationalen Radio 3FM und den Slots auf den Sommerfestivals Jera on Air, Brakrock (BE) und Punk Rock Holiday (SLO).


ANGRY YOUTH ELITE

Punk’s not dead – it’s just going to bed at a reasonable time.

Wogegen rebellieren, wenn man die Dreißig längst überschritten, die Rente gesichert und einen Haufen Kinder zu erziehen hat? Zum Beispiel gegen den gesellschaftlichen Verfall im Allgemeinen und den musikalischen Verfall im Punkrock im Speziellen.

André, Charly und Markus sind mit Melodycore groß geworden und haben in andern Bands bereits mit sämtlichen Szenegrößen gespielt. Als Angry Youth Elite drehen sie sich und ihre alten Bandshirts noch mal auf links. Der Bandname ein augenzwinkernder Wink mit dem Skateboard-Deck Richtung Lagwagon, steht ihr Debüt Ready! Set! No! in den Startlöchern, um den angeknacksten Ruf des 90er-Punkrock zu retten.

Statt profillosen Poppunk und Nonsens-Texte, gibt es politisch aufgeladene Hardcore-Kanten wie bei Good Riddance, die positive Verweigerungshaltung früher Pennywise, mehrkehlige Singalongs a la Bouncing Souls. Über allem schwebt ein Bewusstsein für die Wurzeln aus den 70ern, das bis zu einem kurzen aber prägnanten Reggae-Einwurf reicht.

Punktgenau und aufs Wesentliche reduziert, sind die druckvolle Produktion von JÖRG SIEGELER und das Mastering von JASON LIVERMORE im legendären BLASTING ROOM in Colorado der einzige Luxus, den Angry Youth Elite sich und ihrem rastlosen Debüt in 25 Minuten gönnen.